Zusammenfassung
Hintergrund
Immer mehr Menschen leiden unter nichtorganischen Schlafstörungen. Die klinische Erfahrung der Autorin zeigt, dass die kognitive Verhaltenstherapie als Methode der Wahl bei Betroffenen mit zusätzlicher Komorbidität immer wieder an ihre Grenzen stößt. Es erscheint dringend nötig, weitere und vor allem ökonomische Therapietechniken auf ihre Wirksamkeit in der Behandlung nichtorgansicher Schlafstörungen zu untersuchen.
Ziel
Ziel dieser Studie war es, eine neurotherapeutische Technik zur Behandlung der nichtorganischen Insomnie mit komplexem Beschwerdebild auf ihre Wirksamkeit zu erproben.
Methodik
Ein 73-jähriger Patient mit einer schwer behandelbaren nichtorganischen Insomnie und einer komorbiden depressiven Episode wurde mit der „Eye Movement Integration Therapy" (EMI) behandelt. Zur Erfassung der Veränderung wurden die „Hamilton Rating Scale for Depression" (HAMD), der „Pittsburg Sleep Quality Index" (PSQI) und die Regensburger Insomnieskala (RIS) genutzt.
Ergebnisse und Diskussion
Bereits eine EMI-Sitzung konnte die schwere Insomnie um 68 % (RIS) bzw. 65 % (PSQI) lindern. Auch die depressive Symptomatik wurde um 84 % reduziert.
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