Zusammenfassung
Hintergrund
Durch die Entwicklung moderner bildgebender Verfahren und der computerassistierten Chirurgie mit virtueller Planung, intraoperativer Navigation und Herstellung patientenspezifischer Implantate eröffnet sich dem Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgen eine virtuelle Welt mit zahlreichen neuen Möglichkeiten insbesondere für die Traumatologie und die Rekonstruktion sekundärer Deformitäten.
Ziel
Ziel der Arbeit war es, anhand der Rekonstruktion posttraumatischer Jochbein- und Orbitadeformitäten die Möglichkeiten virtueller Techniken im Bereich Traumatologie der MKG-Chirurgie exemplarisch aufzuzeigen.
Material und Methoden
Anhand klinischer Beispiele für primäre und sekundäre posttraumatische Deformitäten werden der Einsatz unterschiedlicher virtueller Techniken sowie der Arbeitsablauf bei der virtuellen Planung, der späteren Herstellung und dem navigationsgestützten Einbringen patientenspezifischer Implantate demonstriert. Auch die Anwendung der intraoperativen Röntgenbildgebung wird aufgezeigt, die mit der intraoperativen Navigation direkt kombiniert werden kann. Der Arbeitsablauf bei der Korrektur posttraumatischer Deformitäten unter Zuhilfenahme virtueller Techniken gliedert sich in 4 Phasen: Analyse, Planung, Umsetzung und Qualitätskontrolle. In allen Phasen kommen virtuelle Techniken maßgeblich zum Einsatz.
Diskussion
Das Ausschöpfen aller Möglichkeiten der virtuellen Welt ist mit einem hohen apparativen Aufwand verbunden. Der Einsatz virtueller Techniken erhöht jedoch die intraoperative Präzision, reduziert intraoperative Manipulationen, verkürzt die Operationszeit und verringert die Anzahl von Revisionseingriffen.
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