Αρχειοθήκη ιστολογίου

Πέμπτη 29 Δεκεμβρίου 2022

Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch – Hohe Vorhersage-Genauigkeit bei der Früherkennung pigmentierter Melanome

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

Laryngorhinootologie
DOI: 10.1055/a-1949-3639

Weltweit steigt die Inzidenz des malignen Melanoms an. Bei frühzeitiger Erkennung ist das Melanom gut behandelbar, eine Früherkennung ist also lebenswichtig.Die Hautkrebs-Früherkennung hat sich in den letzten Jahrzehnten bspw. durch die Einführung des Screenings im Jahr 2008 und die Dermatoskopie deutlich verbessert. Dennoch bleibt die visuelle Erkennung insbesondere von frühen Melanomen eine Herausforderung, weil diese viele morphologische Überlappungen mit Nävi zeigen. Daher ist der medizinische Bedarf weiterhin hoch, die Methoden zur Hautkrebsfrüherkennung gezielt weiterzuentwickeln, um Melanome bereits in einem sehr frühen Stadium sicher diagnostizieren zu können.Die Routinediagnostik zur Hautkrebs-Früherkennung umfasst die visuelle Ganzkörperinspektion, oft ergänzt durch die Dermatoskopie, durch die sich die diagnostische Treffsicherheit erfahrener Hautärzte deutlich erhöhen lässt. E in Verfahren, was in einigen Praxen und Kliniken zusätzlich angeboten wird, ist die kombinierte Ganzkörperfotografie mit der digitalen Dermatoskopie für die Früherkennung maligner Melanome, insbesondere für das Monitoring von Hochrisiko-Patienten.In den letzten Jahrzenten wurden zahlreiche nicht invasive zusatzdiagnostische Verfahren zur Beurteilung verdächtiger Pigmentmale entwickelt, die das Potenzial haben könnten, eine verbesserte und z. T. automatisierte Bewertung dieser Läsionen zu ermöglichen. In erster Linie ist hier die konfokale Lasermikroskopie zu nennen, ebenso die elektrische Impedanzspektroskopie, die Multiphotonen-Lasertomografie, die Multispektralanalyse, die Raman-Spektroskopie oder die optische Kohärenztomografie. Diese diagnostischen Verfahren fokussieren i. d. R. auf hohe Sensitivität, um zu vermeiden, ein malignes Melanom zu übersehen. Dies bedingt allerdings üblicherweise eine geringere Spezifität, was im Screening zu unnötigen Exzisionen vieler gutartiger Läsionen führen kann. Auch sind einige der Verfahren zeitaufwendig und kostenintensiv,was die Anwendbarkeit im Screening ebenfalls einschränkt.In naher Zukunft wird insbesondere die Nutzung von künstlicher Intelligenz die Diagnosefindung in vielfältiger Weise verändern. Vielversprechend ist v. a. die Analyse der makroskopischen und dermatoskopischen Routine-Bilder durch künstliche Intelligenz. Für die Klassifizierung von pigmentierten Hautläsionen anhand makroskopischer und dermatoskopischer Bilder erzielte die künstliche Intelligenz v. a. in Form neuronaler Netze unter experimentellen Bedingungen in zahlreichen Studien bereits eine vergleichbare diagnostische Genauigkeit wie Dermatologen. Insbesondere bei der binären Klassifikationsaufgabe Melanom/Nävus erreichte sie hohe Genauigkeiten, doch auch in der Multiklassen-Differenzierung von verschiedenen Hauterkrankungen zeigt sie sich vergleichbar gut wie Dermatologen. Der Nachweis der grundsätzlichen Anwendbark eit und des Nutzens solcher Systeme in der klinischen Praxis steht jedoch noch aus. Noch zu schaffende Grundvoraussetzungen für die Translation solcher Diagnosesysteme in die dermatologischen Routine sind Möglichkeiten für die Nutzer, die Entscheidungen des Systems nachzuvollziehen, sowie eine gleichbleibend gute Leistung der Algorithmen auf Bilddaten aus fremden Kliniken und Praxen.Derzeit zeichnet sich ab, dass computergestützte Diagnosesysteme als Assistenzsysteme den größten Nutzen bringen könnten, denn Studien deuten darauf hin, dass eine Kombination von Mensch und Maschine die besten Ergebnisse erzielt. Diagnosesysteme basierend auf künstlicher Intelligenz sind in der Lage, Merkmale schnell, quantitativ, objektiv und reproduzierbar zu erfassen, und könnten somit die Medizin auf eine mathematische Grundlage stellen – zusätzlich zur ärztlichen Erfahrung.
[...]

Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Article in Thieme eJournals:
Table of contents  |  Abstract  |  Full text

View on Web

Dysphagie bei tracheotomierten Patienten nach Langzeitbeatmung

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

Twitter_Summary_Default.jpg

Laryngorhinootologie 2023; 102: 27-31
DOI: 10.1055/a-1076-9686

Unabhängig von der Art der kritischen Erkrankung haben tracheotomierte Patienten ein hohes Risiko für die Entwicklung einer Schluckstörung. Diese ist potenziell lebensbedrohlich, da sie zu Aspiration und Pneumonie führen kann. Vor einer oralen Nahrungsgabe sollte daher unbedingt eine Schluckdiagnostik mittels Bolusfärbetest und/oder FEES durchgeführt werden. Da ein physiologischer Luftstrom durch den Larynx und ein adäquater subglottischer Druck Schlüsselkomponenten eines effektiven Schluckaktes sind, sollte eine Oralisierung bei geblockter Trachealkanüle möglichst vermieden werden.
[...]

Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Article in Thieme eJournals:
Table of contents  |  Abstract  |  Full text

View on Web

Dysphagie bei tracheotomierten Patienten nach Langzeitbeatmung

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

Twitter_Summary_Default.jpg

Laryngorhinootologie 2023; 102: 27-31
DOI: 10.1055/a-1076-9686

Unabhängig von der Art der kritischen Erkrankung haben tracheotomierte Patienten ein hohes Risiko für die Entwicklung einer Schluckstörung. Diese ist potenziell lebensbedrohlich, da sie zu Aspiration und Pneumonie führen kann. Vor einer oralen Nahrungsgabe sollte daher unbedingt eine Schluckdiagnostik mittels Bolusfärbetest und/oder FEES durchgeführt werden. Da ein physiologischer Luftstrom durch den Larynx und ein adäquater subglottischer Druck Schlüsselkomponenten eines effektiven Schluckaktes sind, sollte eine Oralisierung bei geblockter Trachealkanüle möglichst vermieden werden.
[...]

Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Article in Thieme eJournals:
Table of contents  |  Abstract  |  Full text

View on Web

Τετάρτη 28 Δεκεμβρίου 2022

three-dimensional airway changes after fibula flap reconstruction for benign and malignant tumours in the anterior mandible

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader
Surgical treatment of tumours in the anterior mandible and surrounding tissues may result in defects which can be restored by a fibula free flap. The upper airway may change during this process. The purpose of this retrospective study was to evaluate upper airway changes after fibula free flap reconstruction. A total of 37 patients who underwent anterior mandibulectomy and fibula free flap reconstruction between 2012 and 2020 were recruited. Patients with benign and malignant tumours involving the anterior mandible were included. (Source: International Journal of Oral and Maxillofacial Surgery)
View on Web

Esthetic and clinical outcomes after immediate placement and restoration: Comparison of two implant systems in the anterior maxilla—A cross‐sectional study

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

Abstract

Aim

To assess the esthetic and clinical performance of a novel self-tapping implant system for single-tooth restorations in the esthetic zone after immediate placement and provisionalization.

Materials and Methods

This cross-sectional study included 52 patients contributing a total of 52 immediately placed and restored implants with ≥12 months after functional loading, comparing two different implant systems: Straumann® BLX (Institut Straumann AG, Basel, Switzerland; 25 patients) and Ankylos® (Dentsply Sirona, Hanau, Germany; 27 patients). As the primary outcome measure, peri-implant tissue esthetics were assessed by means of pink esthetics score (PES) rated by three independent clinicians. Moreover, as secondary outcome measures, the peri-implant tissue health was assessed by means of bleeding on probing, probing depth, and suppuration. Apart from that, the modified plaque index, keratinized mucosa width, and the presence of mucosal recessions were also assessed. When clinical signs suggested the possibility of peri-implantitis, radiographs were indicated to assess progressive bone loss.

Results

The mean PES ratings were 12.10 ± 1.10 for Ankylos versus 11.2 ± 1.86 for BLX, both achieving good esthetic results without significant differences (p = 0.143). There were no differences among most clinical parameters (plaque, bleeding on probing, probing depth, peri-implant mucosal recession), although peri-implant mucositis was present in one-third of the cases. The inter-rater agreement on esthetics was not significant (p < 0.250).

Conclusion

Within the limitations of the present study, it was concluded that the use of either BLX or Ankylos implant systems was associated to comparable peri-implant health and good pink esthetic outcomes during immediate implantation and restoration protocols, for at least 12 months.

View on Web

Τρίτη 27 Δεκεμβρίου 2022

Recall of Daptomycin for Injection 500 mg/vial and Daptomycin for Injection 350 mg/vial Lot # R2200232 Due to Product Mix-Up

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

FDA-Social-Graphic.png

Accord Healthcare, Inc. is voluntarily recalling a single lot of Daptomycin for Injection 500 mg/vial, and Daptomycin for Injection 350 mg/vial product contained in cartons imprinted with lot # R2200232 Exp: 01/2025 to the consumer/user level.
View on Web

The HBV web: An insight into molecular interactomes between the Hepatitis B virus and its host en route to hepatocellular carcinoma.

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

ABSTRACT

Hepatitis B virus (HBV) is a major aetiology associated with the development and progression of hepatocellular carcinoma (HCC), the most common primary liver malignancy. Over the past few decades, direct and indirect mechanisms have been identified in the pathogenesis of HBV-associated HCC which include altered signaling pathways, genome integration, mutation-induced genomic instability, chromosomal deletions and rearrangements. Intertwining of the HBV counterparts with the host cellular factors, though well established, needs to be systemized to understand the dynamics of host-HBV crosstalk and its consequences on HCC progression. Existence of a vast array of protein-protein and protein-nucleic acid interaction databases has led to the uncoiling of the compendia of genes/gene products associated with these interactions. This review covers the existing knowledge about the HBV-host interplay and brings it down under one canopy emphasizing on the HBV-host interactomics; and thereby highlights new strategies for therapeutic advancements against HBV-induced HCC.

This article is protected by copyright. All rights reserved.

View on Web

Characterization of cross‐reactive monoclonal antibodies against SARS‐CoV‐1 and SARS‐CoV‐2: implication for rational design and development of pan‐sarbecovirus vaccines and neutralizing antibodies

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

ABSTRACT

Emergence of various circulating SARS-CoV-2 variants of concern (VOCs) promotes the identification of pan-sarbecovirus vaccines and broadly neutralizing antibodies (bNAbs). Here, to characterize monoclonal antibodies cross-reactive against both SARS-CoV-1 and SARS-CoV-2 and to search the criterion for bNAbs against all emerging SARS-CoV-2, we isolated several SARS-CoV-1-cross-reactive monoclonal antibodies (mAbs) from a wildtype SARS-CoV-2 convalescent donor. These antibodies showed broad binding capacity and cross-neutralizing potency against various SARS-CoV-2 VOCs, including B.1.1.7 (Alpha), B.1.351 (Beta), P.1 (Gamma) and B.1.617.2 (Delta), but failed to efficiently neutralize Omicron variant and its sublineages. Structural analysis revealed how Omicron sublineages, but not other VOCs, efficiently evade an antibody family cross-reactive against SARS-CoV-1 through their escape mutations. Further evaluation of a series of SARS-CoV-1/2-cross-reactive bNAbs showed a negative corre lation between the neutralizing activities against SARS-CoV-1 and SARS-CoV-2 Omicron variant. Together, these results suggest the necessity of using cross-neutralization against SARS-CoV-1 and SARS-CoV-2 Omicron as criteria for rational design and development of potent pan-sarbecovirus vaccines and bNAbs.

This article is protected by copyright. All rights reserved.

View on Web

Infectivity of pseudotyped SARS‐CoV‐2 variants of concern in different human cell types and inhibitory effects of recombinant spike protein and entry‐related cellular factors

alexandrossfakianakis shared this article with you from Inoreader

Abstract

Since the report of the first COVID-19 case in 2019, SARS-CoV-2 variants of concern (VOCs) have continued to emerge, manifesting diverse infectivity, evasion of host immunity and pathology. While ACE2 is the predominant receptor of SARS-CoV-2, TMPRSS2, Kim-1, NRP-1, CD147, furin, CD209L and CD26 have also been implicated as viral entry-related cofactors. To understand the variations in infectivity and pathogenesis of VOCs, we conducted infection analysis in human cells from different organ systems using pseudoviruses of VOCs including Alpha, Beta, Gamma and Delta. Recombinant spike S1, RBD, ACE2, Kim-1 and NRP-1 proteins were tested for their ability to block infection to dissect their roles in SARS-CoV-2 entry into cells. Compared with wild type SARS-CoV-2 (WT), numerous VOCs had significant increases of infectivity across a wide spectrum of cell types. Recombinant ACE2 protein more effectively inhibited the infection of VOCs including Delta and Omicron (BA .1 and BA.2) than that of WT. Interestingly, recombinant S1, RBD, Kim-1 and NRP-1 proteins inhibited the infection of all pseudoviruses in a manner dependent on the levels of ACE2 expression in different cell types. These results provide insights into the diverse infectivity of SARS-CoV-2 VOCs, which might be helpful for managing the emergence of new VOCs.

This article is protected by copyright. All rights reserved.

View on Web

Αναζήτηση αυτού του ιστολογίου

! # Ola via Alexandros G.Sfakianakis on Inoreader